U.S. Army Kriegsverbrecherprozesse zum KZ-Komplex Mauthausen/Gusen am Militärgericht Dachau: Case 000-50-5-8, Befragung von Bernhardt Bendig, S. 49660-49664
TitleU.S. Army Kriegsverbrecherprozesse zum KZ-Komplex Mauthausen/Gusen am Militärgericht Dachau: Case 000-50-5-8, Befragung von Bernhardt Bendig, S. 49660-49664
ReferenceDMP.000-50-5-8.49660
Content descriptionSeite: 49660-49664, Bernhardt Bendig gibt an wegen Spionage im KZ gewesen zu sein. Er kennt Auerswald und Kolbe, hatte mit ihnen aber nichts zu tun. In Steyr war er beim Kommando Autobau, was ein Vernichtungskokmmando gewesen sei. Von Steyr sei er nach Mauthausen ins Russenlager gekommen, dann zum Kommando "Himmelgau". In Steyr habe es mehrere Tunnel gegeben, dort sei er verletzt worden. Von einer Erschießung wisse er in Steyr nichts, er habe sich nur um sein Essen gekümmert. Leichen kamen nach Mauthausen ins Krematorium. In Steyr gab es zirka fünf spanische Kapos. Unter Heeß besserte sich die Nahrungsmittelsituation ein wenig, doch Erschießungen ordnete er auch an. Bendig sagt, er hasse die Deutschen.
Persons keywordHeess, Auerswald, Kolbe, Bernhardt Bendig, Kazmierczak
SubjectSteyr-Werke, Dienstbefehl, Exekution, Russenlager
LevelItem