U.S. Army Kriegsverbrecherprozesse zum KZ-Komplex Mauthausen/Gusen am Militärgericht Dachau: Case 000-50-5-29, Petition von Dr. Fröschmann, undatiert - unsortiert, mit zahlreichen Beilagen [teils handschr.], S. 38640-38670
TitleU.S. Army Kriegsverbrecherprozesse zum KZ-Komplex Mauthausen/Gusen am Militärgericht Dachau: Case 000-50-5-29, Petition von Dr. Fröschmann, undatiert - unsortiert, mit zahlreichen Beilagen [teils handschr.], S. 38640-38670
ReferenceDMP.000-50-5-29.38640
Content descriptionSeite: 38640-38670, Die Petition enthält eine Besprechung der Belastungsvorwürfe und versucht sie zu widerlegen, weiters liegen mehrere Schreiben von Kansmeyer selbst der Petition bei - jeweils eidesstattliche Erklärungen. Er spricht darin über die Lagerbefreiung, von Lynchjustiz an der die Belastungszeugen Loureau und Glowacki stark beteiligt waren, Kansmeyer sagt auch, dass er in der illegalen Lagerwiderstandsgruppe gewesen sei. Er schildert überdies wie er in die KZ-Haft kam. Weiters beinhaltet das Schreiben eine eidesstatt. Erklärung des ehem. Häftlings Ryszard Korzeniowski, der Kansmeyer entlaste - er war Mithäftling. Ein Schreiben eines seiner Kollegen von der Lagerpolizei liegt ebenfalls bei (Verfasser nicht erkennbar), weiters ein Schreiben von Kansmeyer an den Staatskomissar Dr. Auberg (bayer. Innenministerium) worin er seinen gesamten Leidensweg schildert. Zum Schluss liegt nochmal die Petition von Fröschmann - diesmal vollständig und datiert mit 9.11.1948 - bei.
Persons keywordkansmeyer, Ryszard Korzeniowski, Dr. Auerberg
SubjectLynchjustiz, Kameradenaussage, Widerstand, Behörde, Lagerpolizei
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