Sono dov’è il mio corpo. Memoria di un ex deportato a Mauthausen
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Pietro „Piero“ Iotti wurde am 25. April 1926 in Sant’Ilario d’Enza geboren. Nach seinem Abitur mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt im Jahr 1944 schrieb er sich an der Ingenieurfakultät der Universität Parma ein.
Wegen seiner antifaschistischen und partikularistischen Aktivitäten wurde er am 15. November 1944 vom deutschen SD verhaftet, ins Konzentrationslager Bozen und anschließend nach Mauthausen deportiert, wo er Anfang 1945 zusammen mit anderen jungen Patrioten aus Sant’Ilario d’Enza ankam. Am 5. Mai 1945 von amerikanischen Truppen befreit, kehrte er am 24. Juni in stark geschwächtem Zustand zusammen mit Arnaldo Bocconi nach Hause zurück. Nach einer langen Genesungszeit kehrte er ins normale Leben zurück und widmete sich der Politik. Er bekleidete unter anderem von 1951 bis 1960 das Amt des Bürgermeisters von Sant’Ilario d’Enza und war Stadtrat von Reggio Emilia. Er starb am 9. März 2016.
Tullio Masoni, Mitautor dieses Buches, wurde 1946 geboren. Er arbeitete als Kulturorganisator in der Stadtbibliothek von Sant’Ilario d’Enza (RE). Als freiberuflicher Journalist und Filmkritiker schrieb er für Zeitungen und Zeitschriften, darunter „La Gazzetta di Reggio“ und „Cineforum“, sowie für Online-Magazine und Fachwebseiten. Er veröffentlichte mehrere Publikationen und trug zu Sammelbänden bei. Seine Gedichte und Prosatexte erschienen in Bänden und Broschüren.
Accession numberI.F.1158.ital
TitleSono dov’è il mio corpo. Memoria di un ex deportato a Mauthausen
Place of publicationSant Ìlario d`Enza
PublisherGiuntina
Year of publication2026
Pagination98
ISBN979-12-5569-152-5
Geographical keywordGusen / Lazarett, Gusen / Konzentrationslager, Mauthausen / Konzentrationslager
Persons keyword Piero Iotti
