Assalto alla fabbrica : Genova 1944, i fascisti trasformano gli operai in schiavi di Hitler
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Am 16. Juni 1944 öffneten die Faschisten der Italienischen Sozialrepublik den Nazi-Sklavenjägern die Tore der genuesischen Fabriken: 1.500 Arbeiter wurden requiriert und deportiert. Die Razzia war besonders brutal, die Reise in versiegelten Zügen. Ihr Zuhause war das Konzentrationslager Mauthausen, wo sie in der Rüstungsindustrie des Reichs arbeiten mussten und Hunger und Kälte erlitten. Die Nazi-Faschisten hatten diese Fabriken nicht zufällig ausgewählt: Sie wollten hochqualifizierte Arbeitskräfte gewinnen, vor allem aber den Eigensinn der Arbeiter brechen, die in den vorangegangenen Monaten mit einer Flut von Protesten, Streiks und Boykotten der Produktion und der republikanischen Propaganda schwere Schläge versetzt hatten. Achtzig Jahre später zeichnet Giovanni Mari diese Ereignisse nach, indem er anhand dieser Episode die Deportation von über 23.000 Italienern und über 100.000 Arbeitern aus politischen Gründen schildert und die Komplizenschaft der Faschisten beim Aufbau der nationalsozialistischen Unterdrückungsmaschinerie aufzeigt.
InventarnummerI.F.1086.ital
TitelAssalto alla fabbrica : Genova 1944, i fascisti trasformano gli operai in schiavi di Hitler
Verfasser
ErscheinungsortBusto Arsizio (VA)
VerlagPeople
Erscheinungsjahr2024
Seiten204 pages
ISBN979-12-5979-223-5
SchlagwortArbeiterdeportation, Faschismus, Mussolini, Fabriken, Arbeiter, Rüstungsindustrie
Geografisches SchlagwortGenua, Mauthausen / Konzentrationslager