Persönliche Dinge : Was Kleidung aus NS-Lagern uns heute erzählen kann
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Mode ist mehr als Luxus. Die Art und Weise, wie wir uns kleiden, unseren Körper schmücken und schützen, ist Ausdruck von Individualität; sich mit persönlichen Dingen zu umgeben etwas zutiefst Menschliches.
Doch welchen Stellenwert hat Kleidung in einem System, das die Vernichtung des menschlichen Selbst zum Ziel hatte? Dieser Frage geht Karolina Sulej in ihrem Buch nach. Einfühlsam und eindringlich, perspektivenreich und vielschichtig widmet sich die polnische Historikerin damit einem Thema, das bislang kaum im Fokus der Holocaust-Forschung stand und doch so viel von Identität, Kultur und Überlebenswillen erzählt. Gestützt auf Archivfunde, Forschungsarbeiten, Literatur und zahlreiche Gespräche zeigt sie, dass persönliche Dinge ein grundlegender, ja überlebenswichtiger Bestandteil unseres Seins in der Welt sind.
InventarnummerI.D.4909
TitelPersönliche Dinge : Was Kleidung aus NS-Lagern uns heute erzählen kann
ErscheinungsortBerlin
VerlagCh.Links Verlag
Erscheinungsjahr2025
Seiten429 Seiten
ISBN978-3-96289-229-63-96289-229-X
Digitales Dokument
SchlagwortHäftlingskleidung, Uniform, persönliche Dinge, Individualität, Zivilkleidung, Befreiung, Konzentrationslager
