Leerstellen aufzeigen - Perspektiven öffnen. Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter*innen und KZ-Häftlinge aus Polen und der Sowjetunion in Norddeutschland
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Das Ende 2025 fertiggestellte, zweibändige „Neuengammer Studienheft“ 6 bietet vielfältige Materialien für die historisch-politische Bildungsarbeit zur Geschichte und Erinnerung an Menschen aus Polen und der Sowjetunion, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden. Der Schwerpunkt liegt auf Menschen, die im Zweiten Weltkrieg von den Nationalsozialist*innen aus dem östlichen Europa in verschiedene Lager in Nordwestdeutschland verschleppt wurden – als Kriegsgefangene, zur zivilen Zwangsarbeit oder in KZ-Haft. Um diesen Verfolgungsgeschichten einen historischen Rahmen zu geben, wird der Blick auch auf das das Geschehen im östlichen Europa gerichtet: Sowohl die Themenbereiche Kriegsführung und Besatzungspolitik in Polen und der Sowjetunion als auch die Nachgeschichte und Erinnerung in Polen und den (post-)sowjetischen Staaten werden behandelt.
InventarnummerII.D.1303
TitelLeerstellen aufzeigen - Perspektiven öffnen. Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter*innen und KZ-Häftlinge aus Polen und der Sowjetunion in Norddeutschland
ErscheinungsortHamburg
VerlagEigenverlag
Erscheinungsjahr2025
Seiten181
SerieNeuengammer Studienhefte; Band 6. Teil 1
SchlagwortGedenkstätte, Neuengamme, Bildungsangebote, Jugendgruppen, NS-Verbrechen
Geografisches SchlagwortPolen, Sowjetunion
