U.S. Army Kriegsverbrecherprozesse zum KZ-Komplex Mauthausen/Gusen am Militärgericht Dachau: Case 000-50-5-28, Gnadenschreiben für Hans Böhn, alle 1948 [eng. + deu.], S. 35878-35948
TitleU.S. Army Kriegsverbrecherprozesse zum KZ-Komplex Mauthausen/Gusen am Militärgericht Dachau: Case 000-50-5-28, Gnadenschreiben für Hans Böhn, alle 1948 [eng. + deu.], S. 35878-35948
ReferenceDMP.000-50-5-28.35878
Content descriptionSeite: 35878-35948, Hoffmann, ehemaliger Häftling, verteidigt Böhn. Es folgt ein Schreiben zu Böhns Zeit vor Kriegsbeginn von Carl Riemschneider, der ihn als Kollegen kennt und entlastet. Dasselbe gibt auch Gertrud Hödlich zu Protokoll, die Böhn aus der Vorkriegszeit kennt, ein Kirchenvertreter (Probst P. Schütt) lobt Böhn ebenfalls, sowie neuerlich Albert Hoffmann und Emil Müller, weiters ein Siegfried Paswarck - ehemaliger Kollege und offenbar Lehrling von Böhn. Auch eine gewisse Magda Vollmost schreibt für Böhn und kann ihm die vorgeworfenen Taten nicht zutrauen, ebenso sein Bruder Hermann Böhn, seine Schwiegereltern, auch Herta Ritter verteidigt ihren Vetter Hans Böhn, sowie die Kinder von Böhn, Hannelore und Horst Böhn. Böhn selbst betont in mehreren SChreiben, dass er das Urteil gegen ihn nicht verstehen könne. Er spricht von einer Berufszeugenclique in Landsberg.
Persons keywordHans Böhn, Albert Hoffmann
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